Donnerstag, 2018-05-03

Homunculus 28

23. bis 31. Mai 2019

 

 

 

TAMTAM: Rostige Nägel & Sonstige Helden

AUSVERKAUFT

Wann:
Donnerrstag, 23.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren

Eine Welt der Metamorphose, in der nichts so ist, wie es aussieht, und alles sich verändern kann.
Wertlose Fundstücke, aus dem Müll gerettet oder am Weg aufgelesen, verändern sich vor den Augen des Publikums in Akteure einer dargestellten Geschichte. Ein visuelles Gedicht, das eine neue Welt eröffnet

Dauer: 70 Minuten
Spiel: Gérard Schiphorst, Marije van der Sande

 

Rike Schuberty: Bremer Stadtmusikanten

Wann: Freitag 24.05.2019 - 10:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 4 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5 // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

Geschlagen! Gefeuert! Zu alt!
Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel, Hund, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan, denn: "Etwas Besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. Die vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück, er spricht Deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. Mit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt. Jedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus, Bass, Harmonie, Melodie. Diese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song! Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar.

Dauer: 40 Minuten

Spiel: Rike Schuberty

Rike Schuberty: Bremer Stadtmusikanten

Wann: Freitag 24.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 4 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5 // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

Geschlagen! Gefeuert! Zu alt!
Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel, Hund, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan, denn: "Etwas Besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. Die vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück, er spricht Deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. Mit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt. Jedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus, Bass, Harmonie, Melodie. Diese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song! Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar.

Dauer: 40 Minuten

Spiel: Rike Schuberty

Handmaids: Der Dracula Komplex - oder kein schöner Land

Wann: Freitag 24.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Ein unscheinbares Dorf wird heimgesucht vom größten Verführer aller Zeiten: Dracula  .. und seiner Mutter. Aber anstatt den Menschen ganz traditionell das Blut zu stehlen, stiftet der Vampir anderweitig Verwirrung. Eine Nacht in der Dorfkneipe wird allen zum Verhängnis. In feinster populistischer Manier flüstert Dracula sich in die Köpfe der Bewohner und rasant stürzt das wackelige Paradies „Heimat“ in sich zusammen. Das exotische Freizeitbad erleidet peinliche Baupannen, der geliebte Discounter fängt Feuer, eine Tochter verschwindet und dann kommt auch noch der Wolf und bringt sein ganzes dreckiges Rudel mit…

Dauer: 65 Minuten

Spiel: Ulrike Langenbei, Marie Bretschneider

Das Weite Theater Berlin: Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt

Wann: Samstag 25.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 4 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5 // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Eine kleine Geschichte für ziemlich kleine Menschen, die davon erzählt, warum Feuerwehrleute einfach nicht dazu kommen, ihren Kaffee zu trinken! Aber auch für große Menschen, ob Kaffeetrinker oder nicht!

„Wir löschen jedes Feuer, ersäufen jeden Brand.
Kaum werden wir gerufen, komm’n wir schon angerannt.
Wir flitzen durch die Straßen, laut macht’s ‚TATÜ-TATA‘
Und werden wir gerufen, dann sind wir auch gleich da!

Dauer: 60 Minuten

Spiel: Martin Karl

Homunculus gratuliert mit dem Stück der freiwilligen Feuerwehr Hohenems zum 150. Geburtstag

Tina Teubner: Wenn Du mich verlässt komm ich mit

Wann: Samstag 25.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 25,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, hat die Erziehung ihres Mannes erfolgreich abgeschlossen und sucht nach neuen Herausforderungen. Die Grenzen zwischen „privat“ und „politisch“ sind nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die Welt brennt: Tina wagt den Blick ins Innerste.

Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme scheucht sie ihr Publikum auf: Nicht kratzen. Waschen.

Dauer: 2x50 Minuten

Spiel: Tina Teubner, Ben Süverkrüp

Schäfer-Euler-Produktion: Irgendwo ein Licht

Wann: Sonntag 26.05.2019 - 10:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Familien
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 9,-- // Erwachsene EUR 31,-
inkl. Brunch nach der Vorstellung im Löwenvoyer
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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In der letzten Nacht des Jahres läuft eine alte Frau durch die verschneiten Straßen. Für Frau Friedel ist es an der Zeit, sich alles noch einmal genau anzusehen, denn alles hat sich verändert in dieser Stadt. Gar nichts ist mehr wie früher, auch sie nicht. Vieles hat sie vergessen und vieles ist ihr verloren gegangen. Doch eines hat sie nie verloren, das Träumen.

So zündet sie das erste Schwefelhölzchen an. Im warmen Licht der Flamme erscheint alles anders, und ein kleines Lächeln huscht über ihr faltiges Gesicht.

Dauer: 60 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer, Leonie Euler

Schäfer-Euler-Produktion: Irgendwo ein Licht

AUSVERKAUFT

Wann:
Montag 27.05.2019 - 10:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Familien
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-

In der letzten Nacht des Jahres läuft eine alte Frau durch die verschneiten Straßen. Für Frau Friedel ist es an der Zeit, sich alles noch einmal genau anzusehen, denn alles hat sich verändert in dieser Stadt. Gar nichts ist mehr wie früher, auch sie nicht. Vieles hat sie vergessen und vieles ist ihr verloren gegangen. Doch eines hat sie nie verloren, das Träumen.

So zündet sie das erste Schwefelhölzchen an. Im warmen Licht der Flamme erscheint alles anders, und ein kleines Lächeln huscht über ihr faltiges Gesicht.

Dauer: 60 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer, Leonie Euler

Schäfer-Euler-Produktion: Irgendwo ein Licht

Wann: Montag 27.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Familien
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

In der letzten Nacht des Jahres läuft eine alte Frau durch die verschneiten Straßen. Für Frau Friedel ist es an der Zeit, sich alles noch einmal genau anzusehen, denn alles hat sich verändert in dieser Stadt. Gar nichts ist mehr wie früher, auch sie nicht. Vieles hat sie vergessen und vieles ist ihr verloren gegangen. Doch eines hat sie nie verloren, das Träumen.

So zündet sie das erste Schwefelhölzchen an. Im warmen Licht der Flamme erscheint alles anders, und ein kleines Lächeln huscht über ihr faltiges Gesicht.

Dauer: 60 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer, Leonie Euler

Theater Laboratorium: Der Mann, der niemals weinte

Wann: Montag 27.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 28,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Zwischen den Kriegen geboren erlebte Paul eine angstvolle und traumatische Kindheit, und wollte nach dem Krieg eigentlich nur eines - vergessen. Doch die Dinge im Herzen nehmen kein Ende. Zeit seines Lebens hat Paul Vorkehrungen getroffen, die traumatischen Ereignisse des Krieges auf ewig zu verdrängen. Nie wieder wollte er sich in Gefahr bringen. Das Verdrängen wurde sein ständiger Begleiter, prägte sein Leben und auch das seiner Familie. Immer weiter, immer weiter, wollte Paul. Getrieben von Ängsten, aber auch unerfüllten Sehnsüchten und Träumen, hielt er es nirgendwo lange aus. Anders Severin, Pauls einziges Kind, der sein Leben ganz der Arbeit im Familienbetrieb gewidmet und dem Umzüge und Veränderungen immer ein Gräuel geblieben sind. Seine Träume und Wünsche hat er, genau wie seine Familie und auch seine Tochter Marie, immer hintenangestellt. So kommt es, dass Marie ihren Vater eigentlich kaum kennt. Aufgewachsen in Oslo bei ihrer Mutter, wohnt sie mittlerweile in London. Ruhe- und rastlos reist sie durch die Welt, zieht alle paar Wochen um und kommt doch niemals an, ganz ähnlich wie ihr Großvater Paul. Ein Zufall? Zu Pauls 87. Geburtstag kommt Marie extra mit dem Zug aus London angereist. Fliegen will sie nicht, wie im Übrigen ihre ganze Familie. Noch ein Zufall?

Gemeinsam versuchen Severin und Marie, den Anforderungen des Alltags mit Paul gerecht zu werden und entdecken dabei sowohl sich selbst als auch die Welt des Anderen neu. Marie erfährt erstmals etwas über die Geschichte der Familie. Severin lernt den Vater von einer ganz anderen Seite kennen. Denn mit der Demenz und dem Vergessen des Erlebten entsteht plötzlich so etwas wie eine Leichtigkeit in Pauls Leben. Eine Leichtigkeit, die auch Severin und Marie spüren und die auch sie zum Nachdenken anregt. Und aus dem Nichts, von Paul längst verdrängt, tauchen alte Hoffnungen und Träume wieder auf. Längst verloren geglaubte Erinnerungen an seine Kindheit in Königsberg und sein lang gehegter Lebenstraum, einmal zum Kap der guten Hoffnung zu reisen. Aber er wollte ja nie fliegen... Kann man da denn gar nichts machen?

Dauer: 110 Minuten

Spiel: Pavel Möller-Lück, Esther Vorwerk

Theater Laboratorium: Vom Fischer und seiner Frau

AUSVERKAUFT

Wann:
Dienstag 28.05.2019 - 10:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 10 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-

Flaute bei den Fischers. Obwohl... Eigentlich ist alles wie immer. Herr Fischer steht jeden Tag um 3 Uhr auf, fährt raus auf's Meer und abends geht's wieder zurück. Dreißig Jahre ging das nun so. Seit drei Wochen ist alles anders. Da zappelte auf einmal ein 20-Kilo-Butt an der der Angel - und der fing auch noch an zu reden, von wegen, dass er ein verwunschener Prinz sei, der obendrein noch Wünsche erfüllen könne! "Schnacker wie diech ess' ich nicht", sagte Herr Fischer und warf den Butt kurzentschlossen wieder zurück ins Wasser. Soweit so gut. Schade nur, dass seine Frau, die Ilse, wohl nicht so will wie der Herr Fischer wohl (nicht) will. So nimmt das Wünschen seinen Lauf, ein größeres Haus, ein Schloss und König will sie auch noch sein. Aber wo ist die Grenze? Das Klima wird rauer, die Allergien nehmen zu. Schließlich begibt sich Herr Fischer in therapeutische Behandlung nach Stralsund. Männergruppe. Montags hat er Einzel. Freitag Gruppe. Der Rest bleibt abzuwarten. Eine clowneske und durchaus auch therapeutische Betrachtung, die seit über 10 Jahren das Oldenburger Publikum von der Tatsache überzeugt, dass ein NEIN genauso wichtig ist wie ein JA

Dauer: 80 Minuten

Spiel: Pavel Möller-Lück

Theater Laboratorium: Vom Fischer und seiner Frau

Wann: Dienstag 28.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 10 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

Flaute bei den Fischers. Obwohl... Eigentlich ist alles wie immer. Herr Fischer steht jeden Tag um 3 Uhr auf, fährt raus auf's Meer und abends geht's wieder zurück. Dreißig Jahre ging das nun so. Seit drei Wochen ist alles anders. Da zappelte auf einmal ein 20-Kilo-Butt an der der Angel - und der fing auch noch an zu reden, von wegen, dass er ein verwunschener Prinz sei, der obendrein noch Wünsche erfüllen könne! "Schnacker wie diech ess' ich nicht", sagte Herr Fischer und warf den Butt kurzentschlossen wieder zurück ins Wasser. Soweit so gut. Schade nur, dass seine Frau, die Ilse, wohl nicht so will wie der Herr Fischer wohl (nicht) will. So nimmt das Wünschen seinen Lauf, ein größeres Haus, ein Schloss und König will sie auch noch sein. Aber wo ist die Grenze? Das Klima wird rauer, die Allergien nehmen zu. Schließlich begibt sich Herr Fischer in therapeutische Behandlung nach Stralsund. Männergruppe. Montags hat er Einzel. Freitag Gruppe. Der Rest bleibt abzuwarten. Eine clowneske und durchaus auch therapeutische Betrachtung, die seit über 10 Jahren das Oldenburger Publikum von der Tatsache überzeugt, dass ein NEIN genauso wichtig ist wie ein JA

Dauer: 80 Minuten

Spiel: Pavel Möller-Lück

**Stefan Wey: Der Standhafte Zinnsoldat

Wann: Dienstag 28.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Homunculus im Herrenried** (Tennis Event Center)
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

„Der standhafte Zinnsoldat“ von Hans Christian Andersen, die dänische Märchenikone, lässt in der Inszenierung des Meininger Theaters ausnahmslos alle Zuschauer zu Gestalten des Märchens werden: Mit dem Zinnsoldaten im Papierboot wirbelt das Publikum durch den Rinnstein, ins tosende Meer, in den Bauch des Fisches – bis in die lodernden Flammen des Kaminfeuers oder der Liebe zur Balletttänzerin, die wie der Zinnsoldat auf einem Bein zu leben scheint … furiose Schauspielkunst und magische Schatten verwandeln die Bühne. Eine Geschichte über Herz und Verstand, über Sein und Schein und über das Anderssein und die Unfähigkeit auszubrechen.

Dauer: 55 Minuten

Spiel: Eey, Sven Huerdler, Sinja Maucher

**Stefan Wey: Der Standhafte Zinnsoldat

AUSVERKAUFT

Wann:
Mittwoch 29.05.2019 - 10:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 8 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-

„Der standhafte Zinnsoldat“ von Hans Christian Andersen, die dänische Märchenikone, lässt in der Inszenierung des Meininger Theaters ausnahmslos alle Zuschauer zu Gestalten des Märchens werden: Mit dem Zinnsoldaten im Papierboot wirbelt das Publikum durch den Rinnstein, ins tosende Meer, in den Bauch des Fisches – bis in die lodernden Flammen des Kaminfeuers oder der Liebe zur Balletttänzerin, die wie der Zinnsoldat auf einem Bein zu leben scheint … furiose Schauspielkunst und magische Schatten verwandeln die Bühne. Eine Geschichte über Herz und Verstand, über Sein und Schein und über das Anderssein und die Unfähigkeit auszubrechen.

Dauer: 55 Minuten

Spiel: Eey, Sven Huerdler, Sinja Maucher

**Stefan Wey: Der Standhafte Zinnsoldat

Wann: Mittwoch 29.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 8 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

„Der standhafte Zinnsoldat“ von Hans Christian Andersen, die dänische Märchenikone, lässt in der Inszenierung des Meininger Theaters ausnahmslos alle Zuschauer zu Gestalten des Märchens werden: Mit dem Zinnsoldaten im Papierboot wirbelt das Publikum durch den Rinnstein, ins tosende Meer, in den Bauch des Fisches – bis in die lodernden Flammen des Kaminfeuers oder der Liebe zur Balletttänzerin, die wie der Zinnsoldat auf einem Bein zu leben scheint … furiose Schauspielkunst und magische Schatten verwandeln die Bühne. Eine Geschichte über Herz und Verstand, über Sein und Schein und über das Anderssein und die Unfähigkeit auszubrechen.

Dauer: 55 Minuten

Spiel: Eey, Sven Huerdler, Sinja Maucher

Theater Handgemenge: Höchste Eisenbahn

Wann: Mittwoch 29.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
Tickets kaufen

Zwei Männer spielen auf einer überdimensionalen Modellbahnanlage im Maßstab 1:22,5 und erzählen dabei eine Geschichte von Hans Fallada, über kleines Unglück und großes Glück

Dauer: 80 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer, Peter Müller

Theater Handgemenge: Höchste Eisenbahn

Wann: Donnerstag 30.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 6 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Zwei Männer spielen mit der Modelleisenbahn. Dabei erzählt man gerne. Eisenbahngeschichten natürlich .

Eine beginnt so:

„Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Thomas. Er hatte einen kleinen Stoffhund. Eines Tages geschah ein Unglück. Das Lieblingsspielzeug ging auf einer Bahnfahrt verloren. Thomas war untröstlich, nichts auf der Welt machte ihm noch Freude. Wie kann der Vater nur helfen? Er besteigt einen Zug und begibt sich auf eine Reise...“ und auch wenn es erst gar nicht so aussieht, es wird doch noch eine Fahrt ins Glück.

Dauer: 65 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer, Peter Müller

KNPV: Fünf Gründe warum Delfine böse Tiere sind

Wann: Mittwoch 30.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 18 Jahren
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Ist diese Welt noch zu retten? Die bisherigen politischen und gesellschaftlichen Stabilitäten scheinen zu bröckeln. Wir leben in einer Zeit, in der es darum geht, sich nicht verängstigen zu lassen, sondern für die eigenen Werte einzustehen und weiter für eine Gesellschaft zu kämpfen, an die man glaubt. In der schwarzen Actionkomödie von KNPV versucht Melanie, eine durchschnittliche Frau, die auf einer Bank am Schalter arbeitet, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Ihre Entscheidungen stürzen sie aber in einen fulminanten Tanz durch alle greifbaren Fettnäpfchen zusehends tiefer ins Chaos. Gibt es einen Ausweg?

Dauer: 70 Minuten

Spiel: Philippe Nauer, Priska Praxmarer

Theater Blau und Bernetta: DAS machen & andere verdächtige Sachen

Wann: Freitag 31.05.2019 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 10 Jahren
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Priska und Julius finden bei der Arbeit zu ihrem neuen Projekt „Verdächtige Wörter“ keine Ruhe. Die Ideen und Materialien verselbständigen sich: Eine Slipeinlage hätte gerne Flügel wie die große Monatsbinde, Fotos liegen in einem zugeklappten Album aufeinander, sie halten die Luft an, ein Aktbild friert, kämpferische Wollschlaufen lassen keine Berührung durch, X- und Y- Chromosomen suchen gemeinsam nach dem Z, Teddy wünscht sich auch eine Intimrasur und unerwartet auftauchende Kinder fragen: „Wie viele Mütter kann ein Kind haben? Wenn zwei miteinander schlafen, schlafen die wirklich? Wer hat eigentlich Sex erfunden? Und wie viele Gruppen braucht es für Gruppensex?“

Dauer: 60 Minuten

Spiel: Julius Griesenberg, Prisky Praxmarer

Susi Claus/Peter Müller: Geschichten erzählen (am geheimen Ort)

Wann: Freitag 31.05.2019 - 17:30 Uhr
Wo:
geheimer Ort
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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Wir erzählen Ihnen spannende Geschichten und Märchen die Sie längst vergessen haben und die Sie nicht vergessen werden. „Es war einmal .....” und es ist lange her, dass man Ihnen Geschichten erzählt hat.

Erzählen ist eine sehr alte Kunst, die heute vielerorts neu entdeckt wird, weil eben „nur zuhören“ die Möglichkeit gibt, eigene Bilder entstehen zu lassen. Das ist eine Fähigkeit, die in der Zeit der schnellen, perfekten Bilder aus den Medien droht, verloren zu gehen.

ACHTUNG: Bitte gutes Schuhwerk anziehen, keine Stöckelschuhe

Dauer: 70 Minuten

Spiel: Susi Claus, Peter Müller

Theater Fleisch und Pappe: Unter Artgenossen

Wann: Freitag 31.05.2019 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag EUR 5,-
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In scheinbarer Eintracht teilen sich Künstlerkatze Laetitia, Altpunker Hund Lutz, die verwitwete Kröte Berger und deren Pflegetochter Gänschen Milenka das Stadthaus von Hase Bernhard. Doch hinter der Fassade geht es tierisch ab: Als eine geheimnisvolle Hyänendame freundlichen Charakters und unklarer Herkunft die Beletage im zweiten Stock bezieht, löst sie mit ihrer befremdlich unbefangenen Art einen Wirbelwind an Ereignissen aus. Das Innerste der Mieter kehrt sich nach aussen. Ein schräges Spiel um Reichtum, Macht, Anerkennung und Ruhm nimmt seinen tragikomischen Lauf, lässt Fassaden bröckeln und Mauern wanken. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig, aber unvermeidlich...

 

Dauer: 2x40 Minuten

Spiel: Kathirn Bosshard

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