Donnerstag, 2020-05-14

Homunculus 29

Pierre Schäfer: Herr Wolf, der alte Uhrensohn

AUSVERKAUFT

Wann:
Donnerstag 14.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsen

Ein alter Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser, eine alte Uhr erzählt eine Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf, das jüngste Geißlein der alten Geiß. Ihr werdet die Geschichte vielleicht nicht glauben. Aber sie ist doch wahr, so wahr, wie der böse Wolf am Ende tot ist und alle sieben Geißlein am Ende tanzen. Wenn ihr es nicht glaubt, müsst ihr euch unbedingt die Geschichte erzählen lassen und wenn ihr es glaubt, dann erst recht.

Österreich-Premiere

Dauer: 50 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer
Puppen: Mechtild Nienaber
Bühne: Ewald Otto
Regie: Daniel Wagner

Pierre Schäfer: Herr Wolf und ide sieben Geißlein

AUSVERKAUFT

Wann:
Freitag 15.05.2020 - 10:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-

Ein alter Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser, eine alte Uhr erzählt eine Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf, das jüngste Geißlein der alten Geiß. Ihr werdet die Geschichte vielleicht nicht glauben. Aber sie ist doch wahr, so wahr, wie der böse Wolf am Ende tot ist und alle sieben Geißlein am Ende tanzen. Wenn ihr es nicht glaubt, müsst ihr euch unbedingt die Geschichte erzählen lassen und wenn ihr es glaubt, dann erst recht.

Lebendige Dialoge, pointierte Spielweise, rascher Szenenwechsel lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden.

Puppentheater mit Schauspiel für Kinder ab 5 Jahren & Familienpublikum

Gefördert durch die Brüder-Grimm-Stadt „Steinau an der Straße“ Koproduktion mit:
La Strada - Internationales Festival für Figuren- und Straßentheater, Graz und dem T-Werk, Potsdam

Dauer: 50 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer
Puppen: Mechtild Nienaber
Bühne: Ewald Otto
Regie: Daniel Wagner

Pierre Schäfer: Herr Wolf und ide sieben Geißlein

Wann: Freitag 15.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Ein alter Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser, eine alte Uhr erzählt eine Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf, das jüngste Geißlein der alten Geiß. Ihr werdet die Geschichte vielleicht nicht glauben. Aber sie ist doch wahr, so wahr, wie der böse Wolf am Ende tot ist und alle sieben Geißlein am Ende tanzen. Wenn ihr es nicht glaubt, müsst ihr euch unbedingt die Geschichte erzählen lassen und wenn ihr es glaubt, dann erst recht.

Lebendige Dialoge, pointierte Spielweise, rascher Szenenwechsel lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden.

Puppentheater mit Schauspiel für Kinder ab 5 Jahren & Familienpublikum

Gefördert durch die Brüder-Grimm-Stadt „Steinau an der Straße“ Koproduktion mit:
La Strada - Internationales Festival für Figuren- und Straßentheater, Graz und dem T-Werk, Potsdam

Dauer: 50 Minuten

Spiel: Pierre Schäfer
Puppen: Mechtild Nienaber
Bühne: Ewald Otto
Regie: Daniel Wagner

 

Ensemble Materialtheater: Don Quichote

Wann: Freitag 15.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Alles schreit nach Aufbruch, aber der Hintern auf diesem Stuhl wiegt wie Blei! Die Welt gerät aus den Fugen, aber haben wir Einfluss darauf? Ein Spinner, wer sich einmischt, ein Narr, der meint, die Dinge zu durchschauen. „Lasst uns wider besseres Wissen Narren und Spinner sein!“ denken zwei unzeitgemäße Damen und zerren ihre ganz persönlichen Helden, den asketischen Visionär Don Quijote und seinen treuen Gefährten Sancho Panza (die Eliten der Weltliteratur!) auf die Bühne, um sie für die Nachwelt zu retten und streiten über Weltansichten und Auslegung von Realität. Weinen und lachen Sie mit ihnen und genießen Sie die Tiefschläge und Prügel, die die beiden beziehen!

Eine Koproduktion mit dem Theatre Octobre Brüssel und dem FITZ! Zentrum für Figurentheater Stuttgart.

Dauer: 110 Minuten

Es singen, spielen und erzählen: Annette Scheibler und Sigrun Kilger

Figuren: Ute Kilger
Kollabiertisch: ein Freund
Licht & Bühne: Luigi Consalvo
Künstlerische Mitarbeit: Ulrike Monecke
Dramaturgie: A. Scheibler, S. Kilger
Musik: Andreas Großmann
Kostüme: Ingrid Mitterer, A. Scheibler, S. Kilger
Assistenz: Julia Hagen
Grafik: Robert Voss
Regie: Alberto García Sánchez

Ensemble Materialtheater: WUFF - Wer rettet die Welt

Wann: Samstag 16.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 6 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Die Welt ist schon in Ordnung, denken sich die beiden Vagabunden, wenn die Sonne scheint, man eine Parkbank hat und in der Tasche eine Wurst steckt. Doch plötzlich sitzt da ein kleiner Hund, der nicht mehr weggeht. Es ist gut einen Hund zu haben. Er begleitet dich, wedelt mit dem Schwanz wenn er dich sieht und bellt, wenn sich jemand deiner Parkbank nähert. Der Hund braucht etwas zu essen. Aber die Salami ist schon knapp für uns zwei. Soll er sich doch woanders ein Zuhause suchen, es gibt 100 Gründe warum der Hund nicht bleiben kann. Wir schicken ihn wieder weg. Aber was, wenn der kleine Hund unter die Räder kommt, nichts zu essen findet, erfriert und ihn ein Hundefänger einsackt? So schlimm wird’s nicht kommen. Aber wenn‘s doch so schlimm kommt? Und plötzlich sitzt da nicht mehr nur ein Hund, sondern eine ganze Hundebande. So ein Schlamassel! Um einen Hund kann man sich ja kümmern, aber um viele? Eine Clownerie über die natürliche Begabung, Mitgefühl zu haben.

Koproduktion mit dem FITZ! Stuttgart und dem Théatre Octobre Brüssel, in Kooperation mit dem Theater Stadelhofen Zürich.

Dauer: 60 Minuten

Idee & Spiel: Sigrun Kilger, Annette Scheibler
Hunde: Ute Kilger
Licht & Bühne: Luigi Consalvo
Musik: Daniel Kartmann
Künstlerische Mitarbeit: Manon Dumenceau
Trailer: Alexander Hector
Grafik: Robert Voss
Dramaturgie & Slapstick: Alberto García Sánchez
Regie: Alexandra Kaufmann

Schäfer/Thieme: Der Fall Hamlet

Wann: Samstag 16.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Die Tragödie um Sein oder Nicht sein. Ein junger Mann gerät zwischen die Mahlsteine der Machtinteressen. Eine ganze Familie löscht sich gegenseitig aus. Mittendrin Prinz Hamlet: Er versucht das System aus Verrat, Intrigen und Misstrauen zu durchbrechen und gerät dabei selbst in die Mühle des Mordens. Doch diesmal soll es anders laufen: Hamlet muss überleben! Kann der Verlauf des Schicksals nicht durch einen Zufall oder einen noch so kleinen Eingriff verändert werden? Das hochpsychologische Drama, erzählt von zwei Totengräbern, ist auf seine Grundkonflikte kammerspielartig verknappt, immer darauf bedacht, einem Stück Weltliteratur sein Pathos zu nehmen. Eine Collage über Erinnern, Wahnsinn und Wahrheit und die vielen Möglichkeiten des Lebens an dessen Ende unweigerlich der Tod steht.

Dauer: 90 Minuten

Spiel: Veronika Thieme und Pierre Schäfer
Draufblick: Hans-Jochen Menzel
Puppen: Suse Wächter, Ulrike Gutbrod
Bühne: Josef Schmidt, Ralf Wagner

Müller/Claus: Der kleine Häwelmann

Wann: Sonntag 17.05.2020 - 11:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Familien
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 9,-- // Erwachsene EUR 31,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Nachts sollten alle Kinder schlafen. Aber manche sind einfach nicht müde. „Mehr! Mehr!“- ruft der kleine Häwelmann immerzu, als er in seinem Rollenbett liegt und alles schläft. Er kann einfach nicht einschlafen und will fahren! Da baut sich der Häwelmann ein Segel und bläst kräftig hinein. Schon rollt er durch das Zimmer, kopfüber die Wand hinauf und wieder hinunter und kurzerhand auf einem Mondstrahl durchs Fenster! Hinaus in die Nacht- und dort erlebt er eine abenteuerliche und fantastische Reise, die für Generationen von Kindern bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat!

Der Märchen- Klassiker von Theodor Storm mit zartem Humor und viel Poesie, sowie viel Liebe zum Detail in magischen Schattentheaterbildern neu umgesetzt.

Wir danken Jens Finke für die Beratung bei den Clownsszenen
In Koproduktion mit dem Burghof Lörrach und freundlicher Unterstützung durch das HOMUNCULUS Festival Hohenems

Dauer: 50 Minuten

Produktion . Spiel: Peter Müller (Theater Handgemenge) und Susanne Claus
Textversion: Susanne Claus, Stefan Wey und Peter Müller
Regie: Stefan Wey
Bühne: Peter Müller . Christian Werdin
Musik: Gundolf Nandico
Kostüm: Anke Lenz
Schattenbilder . Licht . Ton: Peter Müller
Puppen: Christian Werdin

Freaks und Fremde: Traumschlüssel

Wann: Montag 18.05.2020 - 10:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Theaterreise mit Bildern von René Magritte.
Der belgische Maler nennt seine Bilder sichtbar gemachtes Denken. Und diese Art zu denken bereitete ihm offensichtlich großes Vergnügen. Der belgische Maler René Magritte war ein Freund der einfachen Dinge. Auf seinen Bildern finden sich: ein Ei, ein Hut, eine Tabakspfeife, ein Spiegel, der Himmel. Ein Mann mit Bowler-Hut macht sich auf, diese Welt zu ergründen. Das führt zu erstaunlichen Perspektivenwechseln, abgründigen Erfahrungen und beunruhigenden Fragen.
Ein Spiel zwischen Puppentheater, Tanz und Bildender Kunst.

Dauer: 70 Minuten

 

Freaks und Fremde: Traumschlüssel

Wann: Montag 18.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Theaterreise mit Bildern von René Magritte.
Der belgische Maler nennt seine Bilder sichtbar gemachtes Denken. Und diese Art zu denken bereitete ihm offensichtlich großes Vergnügen. Der belgische Maler René Magritte war ein Freund der einfachen Dinge. Auf seinen Bildern finden sich: ein Ei, ein Hut, eine Tabakspfeife, ein Spiegel, der Himmel. Ein Mann mit Bowler-Hut macht sich auf, diese Welt zu ergründen. Das führt zu erstaunlichen Perspektivenwechseln, abgründigen Erfahrungen und beunruhigenden Fragen.
Ein Spiel zwischen Puppentheater, Tanz und Bildender Kunst.

Dauer: 70 Minuten

 

Carina Mathis: Theaterwerkstatt „Frau Sonne und Herr Mond fliegen zu den Sternen“

Wann: Montag 18.05.2020 - 14:00 Uhr
Wo:
Kleiner Löwensaal
Ab: 5-8 Jahre
Eintritt: Kinder 5 bis 8 Jahre EUR 5,--
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Kreativpädagogin Carina Mathis
An diesem Nachmittag wollen wir die liebliche Frau Sonne und den gutmütigen Herrn Mond auf ihrer Reise zu den Sternen begleiten. Dabei erleben wir spannende Abenteuer, hören geheimnisvolle Klänge und begegnen lustigen, phantasievollen Gestalten, welche mit Hilfe von Fäden bewegt werden.
Auch wir wollen gemeinsam solche lustige Gestalten mit vielen verschiedenen Materialien aus dem Kostbarkeitenkoffer herstellen (welche, Du dann natürlich mit nach Hause nehmen kannst). Und um 15:50 Uhr findet im kleinen Löwensaal „großes“ Theater mit „kleinen“ Darstellern statt, wozu ihr, liebe Eltern, recht herzlich eingeladen seid.

Dauer: 120 Minuten

 

Freaks und Fremde: Das Schweigen der Welt

Wann: Montag 18.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Theaterreise mit Bildern von René Magritte.
Der belgische Maler nennt seine Bilder sichtbar gemachtes Denken. Und diese Art zu denken bereitete ihm offensichtlich großes Vergnügen. Der belgische Maler René Magritte war ein Freund der einfachen Dinge. Auf seinen Bildern finden sich: ein Ei, ein Hut, eine Tabakpfeife, ein Spiegel, der Himmel. Ein Mann mit Bowler-Hut macht sich auf, diese Welt zu ergründen. Das führt zu erstaunlichen Perspektivwechseln, abgründigen Erfahrungen und beunruhigenden Fragen.
Ein Spiel zwischen Puppentheater, Tanz und Bildender Kunst.

Dauer: 70 Minuten

 

Ángeles de trapo: Error 404

Wann: Dienstag 19.05.2020 - 10:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 8 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Steve ist ein gewöhnlicher Junge mit einem einfachen und gewöhnlichen Leben, der absolut in eine Welt voller elektronischer Geräte eingetaucht ist.

4.04 Uhr morgens, Träume und Alpträume übernehmen die Kontrolle über Steves Nacht. Umgeben von kalten Wänden, Zeugen seiner langen und langweiligen Tage vor beleuchteten Bildschirmen, absorbiert von Videospielen, immateriellen sozialen Netzwerken und allen möglichen technologischen Objekten, die bereit sind, Steves wertvolle Zeit aufzunehmen. Aber heute ist nichts mehr so wie früher, nach einer Reihe von ungewöhnlichen Ereignissen wird Steve in einen seltsamen Vorfall verwickelt, der ihn zwingen wird, den größten Fehler seines Lebens zu machen. Oder vielleicht auch nicht.

Dauer: 50 Minuten

Idee: Wagner Gallo
Regie: Julio Gallo & Wagner Gallo
Puppenspieler: Wagner Gallo
Holzschnitzerei: Antonio Martín
Kostümdesign: Iolanda Atalla
Audiovisuelle Produktion & Bühnenbild: Wagner Gallo
Korrekturlesen/Sprachberatung: Sara Paredes
Musik: Kevin Macleod

Ángeles de trapo: Error 404

Wann: Dienstag 19.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 8 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Steve ist ein gewöhnlicher Junge mit einem einfachen und gewöhnlichen Leben, der absolut in eine Welt voller elektronischer Geräte eingetaucht ist.

4.04 Uhr morgens, Träume und Alpträume übernehmen die Kontrolle über Steves Nacht. Umgeben von kalten Wänden, Zeugen seiner langen und langweiligen Tage vor beleuchteten Bildschirmen, absorbiert von Videospielen, immateriellen sozialen Netzwerken und allen möglichen technologischen Objekten, die bereit sind, Steves wertvolle Zeit aufzunehmen. Aber heute ist nichts mehr so wie früher, nach einer Reihe von ungewöhnlichen Ereignissen wird Steve in einen seltsamen Vorfall verwickelt, der ihn zwingen wird, den größten Fehler seines Lebens zu machen. Oder vielleicht auch nicht.

Dauer: 50 Minuten

Idee: Wagner Gallo
Regie: Julio Gallo & Wagner Gallo
Puppenspieler: Wagner Gallo
Holzschnitzerei: Antonio Martín
Kostümdesign: Iolanda Atalla
Audiovisuelle Produktion & Bühnenbild: Wagner Gallo
Korrekturlesen/Sprachberatung: Sara Paredes
Musik: Kevin Macleod

Ángeles de trapo: Error 404

Wann: Dienstag 19.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Error 404 ist eine international preisgekrönte Inszenierung ohne Worte, die sich an ein Publikum richtet, das zunehmend an neue Technologien gewöhnt ist - wie Steve unsere Hauptfigur, ein gewöhnlicher Junge mit einem einfachen und gewöhnlichen Leben, der absolut in eine Welt voller elektronischer Geräte eingetaucht ist.

Das zarte und emotionale Stück ermutigt, über den Sinn des Lebens nachzudenken, über die Wunder, die ds Leben und bietet und die wir oft übersehen.

4.04 Uhr morgens, Träume und Alpträume übernehmen die Kontrolle über Steves Nacht. Umgeben von kalten Wänden, Zeugen seiner langen und langweiligen Tage vor beleuchteten Bildschirmen, absorbiert von Videospielen, immateriellen sozialen Netzwerken und allen möglichen technologischen Objekten, die bereit sind, Steves wertvolle Zeit aufzunehmen. Aber heute ist nichts mehr so wie früher, nach einer Reihe von ungewöhnlichen Ereignissen wird Steve in einen seltsamen Vorfall verwickelt, der ihn zwingen wird, den größten Fehler seines Lebens zu machen. Oder vielleicht auch nicht

Dauer: 50 Minuten

Idee: Wagner Gallo
Regie: Julio Gallo & Wagner Gallo
Puppenspieler: Wagner Gallo
Holzschnitzerei: Antonio Martín
Kostümdesign: Iolanda Atalla
Audiovisuelle Produktion & Bühnenbild: Wagner Gallo
Korrekturlesen/Sprachberatung: Sara Paredes
Musik: Kevin Macleod

DJ 101 b.p.m: Enjoy the Silence Silence (Silent-Disco, Löwen-Foyer)

Wann: Dienstag 19.05.2020 - 21:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachsene
Eintritt: frei

Andreas Ender, Alias DJ 101 b.p.m., ist wohl der Synthie-DJ der Region. Die legendären Depeche Mode Parties im Dornbirner Spielboden stammen mit aus seiner Feder. Passend zum Theaterstück des Abends, gibt es Electro-Music vom Feinsten. Aber nur für jene, die das auch wollen. Der Trend der Silent-Disco hält bei Homunculus Einzug. Eintritt frei!

Artisanen: Anne Frank

AUSVERKAUFT

Wann: Mittwoch 20.05.2020 - 10:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 13 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 18,-- // Schulklassen EUR 15,-- // Erwachsene EUR 19,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-

Österreich Premiere, In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems

Das rot- weiß-karierte Tagebuch von Anne Frank hat im Gegensatz zu seiner Autorin wie durch ein Wunder überlebt. Annes Worte werden zum Objekt der Erinnerung; ihre Botschaft, die die Grenzen des Sagbaren aufhebt, lebt weiter. Anfangs hat das Mädchen dieselben Problemen wie Pubertierende heute: Familie, Verliebtheit, Einsamkeit und die Suche nach dem eigenen Ich. Doch das normale Erwachsenwerden bricht brutal ab, sie wird zu einem Flüchtling in ihrer Zeit. Diskriminierung und Unterdrückung, Ausgrenzung und Ungleichheit, wie sie diese im Nationalsozialismus in extremer Zuspitzung erlebt, sind auch heute sehr politisch zentrale Themen. Die Zeitreise eines berührenden Schicksals, das stellvertretend für viele steht.

Dauer: 70 Minuten

künstlerische Beratung: Uta Gebert / Karin Schmitt
Spiel: Stefan Spitzer, Inga Schmidt
Sounddesign: Mark Badur/Inga Schmidt
Dramaturgie: Tim Sandweg
Puppenbau: Judith Mähler
Bühnenbild: Stefan Spitzer

Für Schulklassen im Ticketpreis inkludiert:
Workshop zum Thema im Jüdischen Museum

Dauer: 120 Minuten, im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung (noch bis 13.4.20)

Am 12. Juni 1942 bekommt Anne Frank zum 13. Geburtstag ein rot-weiß kariertes Tagebuch. Noch am gleichen Tag beginnt sie darin zu schreiben. Ein paar Wochen später muss Anne sich mit ihrer Familie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in einem Haus in Amsterdam verstecken. In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. In dieser Zeit im Versteck vertraut Anne ihrem Tagebuch alles an – ihre Ängste, ihre Hoffnungen und Sehnsüchte auf ein Leben danach.

Heute können wir davon lesen, Anne Franks Tagebuch gehört zu den bekanntesten Büchern der Welt. Auch in der Ausstellung „Das Ende der Zeitzeugenschaft?“ im Jüdischen Museum Hohenems ist es in einer Vitrine zu sehen. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte von Anne Franks Tagebuch und machen uns Gedanken darüber, wie Erinnern und Erzählen funktioniert. Dabei hören wir auch anderen Menschen zu, die von der Zeit des Nationalsozialismus Zeugnis geben.

Artisanen: Anne Frank

Wann: Mittwoch 20.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 13 Jahre
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre EUR 18,-- // Schulklassen EUR 15,-- // Erwachsene EUR 19,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems

Das rot- weiß-karierte Tagebuch von Anne Frank hat im Gegensatz zu seiner Autorin wie durch ein Wunder überlebt. Annes Worte werden zum Objekt der Erinnerung; ihre Botschaft, die die Grenzen des Sagbaren aufhebt, lebt weiter. Anfangs hat das Mädchen dieselben Problemen wie Pubertierende heute: Familie, Verliebtheit, Einsamkeit und die Suche nach dem eigenen Ich. Doch das normale Erwachsenwerden bricht brutal ab, sie wird zu einem Flüchtling in ihrer Zeit. Diskriminierung und Unterdrückung, Ausgrenzung und Ungleichheit, wie sie diese im Nationalsozialismus in extremer Zuspitzung erlebt, sind auch heute sehr politisch zentrale Themen. Die Zeitreise eines berührenden Schicksals, das stellvertretend für viele steht.

Dauer: 70 Minuten

künstlerische Beratung: Uta Gebert / Karin Schmitt
Spiel: Stefan Spitzer, Inga Schmidt
Sounddesign: Mark Badur/Inga Schmidt
Dramaturgie: Tim Sandweg
Puppenbau:  Judith Mähler
Bühnenbild:  Stefan Spitzer

Für Schulklassen im Ticketpreis inkludiert:
Workshop zum Thema im Jüdischen Museum

Dauer: 120 Minuten, im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung (noch bis 13.4.20)

Am 12. Juni 1942 bekommt Anne Frank zum 13. Geburtstag ein rot-weiß kariertes Tagebuch. Noch am gleichen Tag beginnt sie darin zu schreiben. Ein paar Wochen später muss Anne sich mit ihrer Familie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in einem Haus in Amsterdam verstecken. In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. In dieser Zeit im Versteck vertraut Anne ihrem Tagebuch alles an – ihre Ängste, ihre Hoffnungen und Sehnsüchte auf ein Leben danach.

Heute können wir davon lesen, Anne Franks Tagebuch gehört zu den bekanntesten Büchern der Welt. Auch in der Ausstellung „Das Ende der Zeitzeugenschaft?“ im Jüdischen Museum Hohenems ist es in einer Vitrine zu sehen. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte von Anne Franks Tagebuch und machen uns Gedanken darüber, wie Erinnern und Erzählen funktioniert. Dabei hören wir auch anderen Menschen zu, die von der Zeit des Nationalsozialismus Zeugnis geben.

Artisanen: Anne Frank

Wann: Mittwoch 20.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems

Das rot- weiß-karierte Tagebuch von Anne Frank hat im Gegensatz zu seiner Autorin wie durch ein Wunder überlebt. Annes Worte werden zum Objekt der Erinnerung; ihre Botschaft, die die Grenzen des Sagbaren aufhebt, lebt weiter. Anfangs hat das Mädchen dieselben Problemen wie Pubertierende heute: Familie, Verliebtheit, Einsamkeit und die Suche nach dem eigenen Ich. Doch das normale Erwachsenwerden bricht brutal ab, sie wird zu einem Flüchtling in ihrer Zeit. Diskriminierung und Unterdrückung, Ausgrenzung und Ungleichheit, wie sie diese im Nationalsozialismus in extremer Zuspitzung erlebt, sind auch heute sehr politisch zentrale Themen. Die Zeitreise eines berührenden Schicksals, das stellvertretend für viele steht.

Dauer: 70 Minuten

künstlerische Beratung: Uta Gebert / Karin Schmitt
Spiel: Stefan Spitzer, Inga Schmidt
Sounddesign: Mark Badur/Inga Schmidt
Dramaturgie: Tim Sandweg
Puppenbau:  Judith Mähler
Bühnenbild:  Stefan Spitzer

 

Girovago and Rondella: Manoviva

Wann: Mittwoch 20.05.2020 - 21:30 Uhr
Wo:
an einem geheimen Ort
Ab: Erwachene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

MANOVIVA ist ein Mikrokosmos, in dem nur mit Händen eine einzigartige Show akrobatisch präsentiert wird und das wird an einem Ort passieren, wo so eine Aufführung bestimmt noch nie statt gefunden hat. Ein Ort, den viele Menschen ganz bestimmt nicht mit Figurentheater in Verbindung bringen.

Dauer: 45 Minuten

Spieler: Marco Grignani , Federica Lacomba
Technik: Tommaso Grignani

 

Die Exen: Hühner

Wann: Donnerstag 21.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 13 Jahre
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 6,-- // Schulklassen EUR 5,-- // Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Österreich-Premiere

Das Leben ist kein Spaziergang. Schwierigkeiten stapeln sich – berghoch. Da hilft es auch nicht, wenn die gutgelaunte Nachbarin früh um sieben fröhlich durchs Haus gackert. Was tun? Decke über den Kopf, Beine hoch und Ruhe. Doch ... DING DONG!!! „Guten Morgen, wollen wir zusammen einen Spaziergang machen?“

Clowneskes Puppentheater rund um die Schwierigkeiten des Miteinanders und wie man trotzdem gemeinsam den Berg erklimmt. Denn die Mithühner sind nicht so, wie sie sein sollen, sie sind, wie sie sind. Und das ist gut so!

Dauer: 50 Minuten

Regie: Stefan Wey
Spiel: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Puppen und Ausstattung: Christian Werdin
Musik: Udo Hemmann

 

Girovago and Rondella: Circus

Wann: Mittwoch 20.05.2020 - 16:00 Uhr
Wo:
Schlossplatz
Ab: Familie
Eintritt: frei

Die Protagonisten sind Manin und Manon, zwei kleine menschliche Figuren, die zu talentierten Zirkusakrobaten und dramatischen Charakteren werden. Das Publikum wird in ein fantastisches Miniatur-Universum entführt, in dem alles möglich ist.

Dauer: 30 Minuten

Spieler: Marco Grignani, Federica Lacomba
Technik: Tommaso Grignani

Theater Fleisch und Pappe: Schwein, Weib und Gesang

Wann: Donnerstag 21.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachene
Eintritt: Erwachsene EUR 19,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Karl-Heinz Schwein hat sich in Sissi Schwein verliebt und weiß nicht, wie er ihr seine Liebe gestehen soll. Er sucht Rat bei seinen tierischen Kollegen. Diese unterrichten ihn in ihrem Liebeswerben.
Doch aus einem Wildschwein wird kein Casanova und Karl-Heinz bleibt sich selbst. Genau das führt ihn zu seinem Liebesglück!

Dauer: 70 Minuten

Spiel: Theater Fleisch + Pappe, Kathrin Bosshard

Lutz Grossmann: Geschichten gegen die Angst

Wann: Freitag 22.05.2020 - 14:30 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 18,-- // Schulklassen EUR 15,-- // Erwachsene EUR 19,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Jeder von uns hat Angst vor irgendwas oder vor irgendwem - ob er will oder nicht. Meist ist es das Unbekannte, vor dem wir uns fürchten; und weil für Kinder vieles unbekannt und neu ist, sind Ängste ständige Begleiter bei der Erforschung und Entdeckung ihrer Welt.
Linde von Keyserlingk schreibt in dem Vorwort zu ihrem Buch „Geschichten gegen die Angst“, in welchem die Familientherapeutin mit ihren Geschichten Kindern und Eltern Mut machen will, sich mit kindlichen Ängsten auseinanderzusetzen: „Wer keine Angst hat, kann auch nicht mutig sein.“
Basierend auf diesem Buch packt Lutz Großmann seine Angstkommode aus und öffnet drei geheimnisvolle Schubladen, in denen er ganz unterschiedliche Ängste verborgen hält:

Woher die dunkle Nacht kommt
Der Angst vor dem Einschlafen tritt mutig ein Pinguin entgegen, der erzählt, woher die Nacht kommt und warum es gut ist, dass es sie gibt.
Die Drei auf der Dachrinne
Sind diese Gespenster, die einem immer wieder einflüstern wollen, dass man den gestellten Aufgaben nicht gewachsen sei.
Bärhirsch und Hirschbär
Erzählt von der Angst, dass Kinder vielleicht nicht mehr von ihren Eltern geliebt werden, nur weil diese sich nicht mehr so verstehen wie früher.

Dauer: 45 Minuten

Spiel: Lutz Grossmann

Lutz Grossmann: Geschichten gegen die Angst

Wann: Freitag 22.05.2020 - 16:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: 5 Jahre
Eintritt: Kinder bs 14 Jahre EUR 18,-- // Schulklassen EUR 15,-- // Erwachsene EUR 19,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen

Jeder von uns hat Angst vor irgendwas oder vor irgendwem - ob er will oder nicht. Meist ist es das Unbekannte, vor dem wir uns fürchten; und weil für Kinder vieles unbekannt und neu ist, sind Ängste ständige Begleiter bei der Erforschung und Entdeckung ihrer Welt.
Linde von Keyserlingk schreibt in dem Vorwort zu ihrem Buch „Geschichten gegen die Angst“, in welchem die Familientherapeutin mit ihren Geschichten Kindern und Eltern Mut machen will, sich mit kindlichen Ängsten auseinanderzusetzen: „Wer keine Angst hat, kann auch nicht mutig sein.“
Basierend auf diesem Buch packt Lutz Großmann seine Angstkommode aus und öffnet drei geheimnisvolle Schubladen, in denen er ganz unterschiedliche Ängste verborgen hält:

Woher die dunkle Nacht kommt
Der Angst vor dem Einschlafen tritt mutig ein Pinguin entgegen, der erzählt, woher die Nacht kommt und warum es gut ist, dass es sie gibt.
Die Drei auf der Dachrinne
Sind diese Gespenster, die einem immer wieder einflüstern wollen, dass man den gestellten Aufgaben nicht gewachsen sei.
Bärhirsch und Hirschbär
Erzählt von der Angst, dass Kinder vielleicht nicht mehr von ihren Eltern geliebt werden, nur weil diese sich nicht mehr so verstehen wie früher.

Dauer: 45 Minuten

Spiel: Lutz Grossmann

Michael Hatzius: Die Echse - Echsoterik

Wann: Freitag 22.05.2020 - 20:00 Uhr
Wo:
Löwensaal
Ab: Erwachene
Eintritt: Erwachsene EUR 25,-
(Vorverkaufsgebühren können anfallen)
Tages-/Abendkasse: Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Für ihre Fans ist die Echse längst ein Guru. Das Reptil voll Erfahrungen, Geschichten und

Weisheit legt uns die Karten auf den Tisch. Vollständig erleuchtet und bestens ins Licht gerückt durch den mehrfach ausgezeichneten Puppenspieler Michael Hatzius, der gekonnt in der Aura des großmäuligen Reptils zu verschwinden scheint. Wer führt wen und was hält die Welt im Innersten zusammen? Kann ein Huhn spirituelle Erfahrungen machen? Wie mobben sich Schweine? Was sucht ein Kamel auf dem Halm einer Zecke? Das sind nur einige Fragen aus einem tierischen Kosmos, der unserem gar nicht so unähnlich scheint. Das Publikum ist eingeladen zu einer humorvollen Audienz mit offenem Herzen und großer Klappe, bei der gern auch der Zuschauer selbst im Mittelpunkt der Betrachtung steht.
Man darf sich also auch wieder auf echsquisite Improvisationen freuen. steht.

Dauer: 120 Minuten

Spiel: Michael Hatzius

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