Homunculus 35
Andrea Bongers: Bock drauf! Solo mit Vielen
Andrea Bongers: Bock drauf! Solo mit Vielen
Die herrliche Herrschaft über die eigene Wohnung hat ein Ende: Kein Geld. Die Künstlerin muss vermieten. Wie soll das gehen? Ist das Ego nicht zu groß für Mitbewohner? Nützt ja nix. Die Annonce steht und da kommen die Bewerber auch schon einer nach dem anderen hereinspaziert
Heinz, der alte Entertainer ist aus dem Heim geflohen und sucht Unterschlupf. Der Lehrer, überraschend in den Schuldienst beordert, erkennt seine lange verdrängte Männlichkeit. Sexy lila Loverboy Manolo befindet sich im Status eines Jazzmusikers ohne Freundin: Er ist obdachlos. Das Schaf, die animalische Seite der Protagonistin weiß, was das Unterbewusstsein mit Eisbergen zu tun hat. Sattmann macht jetzt in Versicherungen und versucht hartnäckig seine Sterbepolice ‚Exitus Pfiffikus’ an die 13fach 39jährige zu verhökern. Und Sexualtherapeutin Sissy Snake gibt der Künstlerin den Rest. Sex sei wie Fahrradfahren – im Alter steigt die Verletzungsgefahr
Texte: Andrea Bongers, Patrizia Moresco und Sascha Korf
Musik: Andrea Bongers und Christopher Noodt
Mitarbeit: Jonny Bongers und Rolf Claussen. Plakat: Jo Jacobs
Datum: 07.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
AUSVERKAUFT
Erwachsene EUR 70,-
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,
Susi Claus: Buba Huba - Die Legende vom Ende
Susi Claus: Buba Huba - Die Legende vom Ende
Die nahe Zukunft. Kind. Ein Kind, das Fragen stellt. Ein Kind, das sich trotz aller Warnungen auf den Weg macht durchs endlose Ödland, zum sagenumwobenen „alten weis(s?)en Mann“.
Der widerwillig Schauriges erzählt. Von sich. Von Damals. Und von Erda. Vom Paradies. Lebendig und bunt. Denn damit fing sie an- die Legende vom Ende.
Eine Fabel über die Habgier der Menschen und über deren Auswirkung auf die Welt. Eine Geschichte über Hoffnung.
Regie: Anna Wagner-Fregin
Ausstattung: Puppen, Kostüm & Bühne: Ulrike Langenbein & Verena Waldmüller
Projektionen und Videos: Tina Thalmann
Idee, Produktion, Text und Spiel: Susi Claus
Sounds und Musik: Susi Claus, based on instrumental versions of songs created and performed by the Beatles
Datum: 08.05.2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 9 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Susi Claus: Buba Huba - Die Legende vom Ende
Susi Claus: Buba Huba - Die Legende vom Ende
Die nahe Zukunft. Kind. Ein Kind, das Fragen stellt. Ein Kind, das sich trotz aller Warnungen auf den Weg macht durchs endlose Ödland, zum sagenumwobenen „alten weis(s?)en Mann“.
Der widerwillig Schauriges erzählt. Von sich. Von Damals. Und von Erda. Vom Paradies. Lebendig und bunt. Denn damit fing sie an- die Legende vom Ende.
Eine Fabel über die Habgier der Menschen und über deren Auswirkung auf die Welt. Eine Geschichte über Hoffnung.
Regie: Anna Wagner-Fregin
Ausstattung: Puppen, Kostüm & Bühne: Ulrike Langenbein & Verena Waldmüller
Projektionen und Videos: Tina Thalmann
Idee, Produktion, Text und Spiel: Susi Claus
Sounds und Musik: Susi Claus, based on instrumental versions of songs created and performed by the Beatles
Datum: 08.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 9 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Pierre Schäfer: Märchen Comedy
Pierre Schäfer: Märchen Comedy
Zwei tierische Vergnügen beschert uns Pierre Schäfer in gewohnt hinreißender Art: Mit Herrn Wolf, acht Geißen, zwei Igeln und einem Hasen hat er diesmal ein rein animalisches Bühnenpersonal am Start. Die genialen Puppen von Mechtild Nienaber, lebendige Dialoge, pointierte Spielweise und rasche Szenenwechsel machen aus zwei Klassikern der Märchenliteratur einen äußerst humorvollen und kurzweiligen Abend. So haben Sie die Grimm’schen Märchen noch nie gesehen.
Regie: Daniel Wagner, Kristine Stahl
Idee: Pierre Schäfer
Puppen: Mechtild Nienaber
Spiel: Pierre Schäfer
Bühne: Ewald Otto
Datum: 08.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer: 100 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 25,--
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Pierre Schäfer: Hase & Igel
Pierre Schäfer: Hase & Igel - Augen auf beim Dauerlauf
Ganz unverhofft auf einem Hügel sind sich begegnet Has‘ und Igel.
Es war zum Schluss nicht einerlei, wer wohl der Schnellere von Beiden sei!
Das Langohr oder Stacheltier? Doch wer gewinnt, erfahret ihr, wenn ihr ins Theater geht,
und ihr die Geschichte seht: Von Schnellen und Hellen, Hochmut und Wagemut,
Übermut und Siegeszug. Lebendige Dialoge, pointierte Spielweise,
rascher Szenenwechsel lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde werden.
Ein tierisches Vergnügen für die ganze Familie!
Ausstattung: Kristine Stahl
Regie: Kristine Stahl
Puppen: Mechtild Nienaber
Spiel: Pierre Schäfer
Best Girl: Claudia Ellenberg
Datum: 09.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Publikum: ab 5 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,
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Endruweit & Claus: Einer von Euch sein
Endruweit & Claus: Einer von Euch sein
Kindheit und Jugend 1933 bis 1945
„Und da wurde mir plötzlich die Gedankenlosigkeit meiner ganzen Bemerkung klar. Der Kurt war Jude, er konnte gar nicht einer von uns sein.“
Bis zu diesem Tag sind Kinder zusammen auf die Schule gegangen, waren beste Freunde. Nun jedoch gibt es da einen Unterschied. Das sind die einen und das sind die anderen.
„…und auf einmal musste man morgens, wenn man in die Schule kam, nicht mehr „guten Morgen“ sondern „Heil Hitler“ sagen.“
Bund deutscher Mädel, Hitlerjugend - da will man unbedingt hin! Manche wollen nicht mitmachen, sie finden das Ganze lächerlich. Andere wären gern dabei gewesen, dürfen nicht.
„Einer von euch sein“ ist eine szenische Lesung auf Grundlage von Originaldokumenten und anonymisierten Zeitzeugenberichten.
Regie: Astrid Endruweit
Dramaturgie und Spiel: Susi Claus und Astrid Endruweit
Temporäres Denkmal: Stefka Ammon
Puppenbau: Judith Mähler
Datum: 09.05.2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 20,-
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Wenzel & Band: Strandgut der Zeiten
Wenzel & Band: Strandgut der Zeiten
In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon, Bläsern, Schlagzeug und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND. Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte.
Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie. Ende 2024 veröffentlichte Wenzel seine neue CD & Vinyl „Strandgut der Zeiten“, wieder mit eigenen Texten und Kompositionen.
Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersüßer Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag.
Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei, u.a.. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien ein Dokumentarfilm über Wenzel „Wenzel – Glaubt nie, was ich singe“ im Kino.
Spiel: Hans-Eckhard Wenzel, Hannes Scheffler
Datum: 09.05.2026
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 20,-
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Kombi-Ticket (Aufführung um 19 und 21 Uhr) EUR 30,
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Figurentheater St. Gallen/Gleis 5: Die Muskeltiere inkl. Sonntags-Brunch
Figurentheater St. Gallen/Gleis 5: Die Muskeltiere inkl. Sonntags-Brunch
Picandou führt ein beschauliches Mäuseleben in einem Feinkostgeschäft. Doch eines Tages ist es mit der Ruhe vorbei: Der Mäuserich gabelt auf der Straße die Ratte Gruyère auf, die ihr Gedächtnis verloren hat und sich für eine Maus hält, und als die Beiden bei Picandou zuhause ankommen, hat sich dort auch noch der Rumtreiber Ernie eingenistet. Gemeinsam machen die drei Nager sich auf, das Rätsel von Gruyères Herkunft zu lösen. Sie schlittern durch Kanäle und Regenrinnen, kriegen sich mit einer Rattenbande in die Haare und landen schließlich im piekfeinen Apartment des Goldhamsters Bertram von Backenbart. Der will bei ihrem Abenteuer nicht nur mitmachen, sondern hat auch gleich den perfekten Namen für die Schicksalsgemeinschaft…
Basierend auf dem ersten Band der gleichnamigen Bestseller-Reihe von Ute Krause erzählt „Die Muskeltiere“ eine Abenteuergeschichte über Freundschaft und das große Glück, Unterschiede zu überwinden und über den eigenen Schatten zu springen.
Ein Koprodutkion des FigurenTheater St.Gallen und der Theaterwerkstatt Gleis 5
Spiel: Frauke Jacobi, Rahel Wohlgensinger
Regie: Simon Engeli
Figuren: Mario Hohmann, Melanie Sowa
Szenografie: Helen Prates de Matos
Musik: Willi Häne
Stückfassung: Simon Engeli, Simon Deckert
Bühnenbau: Markus Brutschin
Licht und Ton: Simon Engeli
Datum: 10.05.2026
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Erwachsene EUR 33,-
Kinder bis 14 Jahre EUR 9,-
inkl. Brunch nach der Vorstellung im Löwenfoyer
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Die Exen: Hühner – Puppenclownerei mit Ei
Die Exen: Hühner – Puppenclownerei mit Ei
Das Leben ist kein Spaziergang. Schwierigkeiten stapeln sich – berghoch. Da hilft es auch nicht, wenn die gutgelaunte Nachbarin früh um sieben fröhlich durchs Haus gackert. Was tun? Decke über den Kopf, Beine hoch und Ruhe. Doch ... DING DONG!!! „Guten Morgen, wollen wir zusammen einen Spaziergang machen?“
Clowneskes Puppentheater rund um die Schwierigkeiten des Miteinanders und wie man trotzdem gemeinsam den Berg erklimmt. Denn die Mithühner sind nicht so, wie sie sein sollen, sie sind, wie sie sind. Und das ist gut so!
Regie: Stefan Wey
Spiel: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Puppen und Ausstattung: Christian Werdin
Musik: Udo Hemmann
Regie: Harald Richter
Ausstattung: Ulrike Mitschke
Musik: Andreas Kuch
Datum: 11.05.2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 5 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
Tickets kaufen
Die Exen: Hühner – Puppenclownerei mit Ei
Die Exen: Hühner – Puppenclownerei mit Ei
Das Leben ist kein Spaziergang. Schwierigkeiten stapeln sich – berghoch. Da hilft es auch nicht, wenn die gutgelaunte Nachbarin früh um sieben fröhlich durchs Haus gackert. Was tun? Decke über den Kopf, Beine hoch und Ruhe. Doch ... DING DONG!!! „Guten Morgen, wollen wir zusammen einen Spaziergang machen?“
Clowneskes Puppentheater rund um die Schwierigkeiten des Miteinanders und wie man trotzdem gemeinsam den Berg erklimmt. Denn die Mithühner sind nicht so, wie sie sein sollen, sie sind, wie sie sind. Und das ist gut so!
Regie: Stefan Wey
Spiel: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Puppen und Ausstattung: Christian Werdin
Musik: Udo Hemmann
Regie: Harald Richter
Ausstattung: Ulrike Mitschke
Musik: Andreas Kuch
Datum: 11.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 5 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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nunc stans: Grimms Eisenhans oder der wilde Mann
nunc stans: Grimms Eisenhans oder der wilde Mann - Musikalische Erzählung nach einem Märchen der Gebrüder Grimm
Das Märchen verarbeitet ein uraltes Erzählmotiv, das Motiv des "Wilden Mannes“. Dieser ist ein Archetyp, eine Alternative zur Konvention, er entstammt anderen Zeiten, anderen Gegenden, anderen Gesetzen, hat Erfahrungen, die dem gezähmte Mensch verborgen sind.
Tief im Wald, hinter dem Königsschloss, geschehen seltsame Dinge: spurlos verschwinden die Jäger des Königs, bis sich keiner mehr hinein wagt, denn dort lebt der Eisenhans. Er sitzt mit rostiger Haut am Grunde eines Pfuhles, in den er alles hinunterzieht, als zottiger furchterregender Riese. Doch lässt er sich gefangen nehmen und fristet sein Leben in einem Käfig, bis ihn der kleine Königssohn befreit und mit ihm in den tiefen Wald geht…
Eine Erzählerin und ein Musiker begeben sich auf den Weg, das Geheimnis zu lüften. Die Schauspielerin Andrea Post erzählt und spielt. Dirk Hessel musiziert dazu mit Marimbaphon und anderen Schlaginstrumenten.
Spiel: Andrea Post
Musik: Dirk Hessel
Datum: 11.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer 70 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 20,--
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Gebr. Grimmig: Der Wolf und die sieben Geißlein
Gebr. Grimmig: Der Wolf und die sieben Geißlein
Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte! Erzählt mit bestaunenswerten Flachfiguren und vergnüglicher Anarchie. Die alleinerziehende Frau Ziege muss einkaufen gehen und auch mal wieder zum Friseur. vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle! Rettung naht …
Ein Märchen mit großen Gefühlen, richtig guten Verstecken und inbrünstigem Gesang
Kultinszenierung für alle Altersklassen!
Spiel: Heiki Ikkola und Hanno Wuckasch
Datum: 12.05.2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Gebr. Grimmig: Der Wolf und die sieben Geißlein
Gebr. Grimmig: Der Wolf und die sieben Geißlein
Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte! Erzählt mit bestaunenswerten Flachfiguren und vergnüglicher Anarchie. Die alleinerziehende Frau Ziege muss einkaufen gehen und auch mal wieder zum Friseur. vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle! Rettung naht …
Ein Märchen mit großen Gefühlen, richtig guten Verstecken und inbrünstigem Gesang
Kultinszenierung für alle Altersklassen!
Spiel: Heiki Ikkola und Hanno Wuckasch
Datum: 12.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Die Exen: Geierwally
Die Exen: Geierwally
Die seligen Fräuleins, zwei verblichene, zeitlose Alpensirenen, singen und erzählen vom Kampf mit der Natur, der rauen Bergwelt und menschlichen Abgründen. Dazu nehmen sie: eine starke Frau, einen wilden Jäger, einen herrischen Vater, einen intriganten Nebenbuhler, Liebe, Leidenschaft, ein Wirtshaus und die Berge von Tirol. Und als besondere Zutat: einen Geier, der als Anwalt der Geierwally durch die Handlung führt. Es ist die Geschichte einer Emanzipation, in der die Geierwally sich selbstbewusst und trotzig gegen eingefahrene familiäre und gesellschaftliche Strukturen stemmt.
Freuen Sie sich auf einen Abend inmitten vergilbter Alpenromantik, der tragikomisch, bisweilen grotesk gerät. Handpuppen versuchen ernsthaft, diesen gewaltigen Filmstoff wegzuschleppen.
Koproduktion mit dem Marotte Figurentheater Karlsruhe
Spiel: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Regie: Friederike Krahl
Musik: Duo Schneeweiß
Datum: 12.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer 70 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 20,--
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor
Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor
Ein musikalisches Theaterstück über das Altwerden, das Vergessen, über gelebtes Leben und das, was bleibt.,
Ein Darstellerpaar, ein Musiker und eine Welt aus lebendigen Erinnerungen entfalten einen Lebenslauf: Es war einmal ein Fuchs, der wusste alles, was ein Fuchs so wissen muss. Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs, und lebte ein langes Leben voller Abenteuer. Dann aber vergaß der Fuchs, dass er ein Fuchs war…
Der Düsseldorfer Autor Martin Baltscheit hat diese Geschichte aufgeschrieben und schildert das Problem der Demenz mit Witz, Einfühlungsvermögen und Melancholie. In seinen besten Jahren gibt der schlaue Fuchs seine Erfahrungen an die Jungen weiter, wird schließlich alt und vergesslich, bis er vom Baum fällt. Und nun verspotten ihn diejenigen, die einst vor ihm davonliefen. Und den Hunden des Jägers, die er als jugendlicher Zorro hinters Licht führte, droht er zur leichten Beute zu werden. - Die jungen Füchse aber pflegen ihn und heilen seine Wunden. Nur seinen Verstand, den heilen sie nicht, denn den hat der Fuchs verloren und keiner weiß genau wo …
Im Zentrum der Bühne steht ein ausgestopfter Fuchs - ein gelebtes Leben, das vor den Augen der Zuschauer noch einmal abschnurrt. Doch die große Uhr, die über allem hängt, gerät ins Stocken, läuft rückwärts und die Zeit bekommt Risse. Konkurrierend, sich ergänzend und spiegelnd erzählen, singen, tanzen und erinnern sich die Darsteller durch dieses Abenteuerleben. Das letzte Abenteuer ist das Vergessen und die Geschichte endet wie sie begann: mit einem Foxtrott.
Idee, Ausstattung, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola
Komposition und Live-Musik: Frieder Zimmermann
Mitarbeit Regie: Rüdiger Pape
Dramaturgie: Jutta M. Staerk
Künstlerische Mitarbeit: Max Reiniger
Lichtdesign: Falk Dittrich / Josia Werth
Datum: 13.05.2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor
Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor
Ein musikalisches Theaterstück über das Altwerden, das Vergessen, über gelebtes Leben und das, was bleibt.,
Ein Darstellerpaar, ein Musiker und eine Welt aus lebendigen Erinnerungen entfalten einen Lebenslauf: Es war einmal ein Fuchs, der wusste alles, was ein Fuchs so wissen muss. Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs, und lebte ein langes Leben voller Abenteuer. Dann aber vergaß der Fuchs, dass er ein Fuchs war…
Der Düsseldorfer Autor Martin Baltscheit hat diese Geschichte aufgeschrieben und schildert das Problem der Demenz mit Witz, Einfühlungsvermögen und Melancholie. In seinen besten Jahren gibt der schlaue Fuchs seine Erfahrungen an die Jungen weiter, wird schließlich alt und vergesslich, bis er vom Baum fällt. Und nun verspotten ihn diejenigen, die einst vor ihm davonliefen. Und den Hunden des Jägers, die er als jugendlicher Zorro hinters Licht führte, droht er zur leichten Beute zu werden. - Die jungen Füchse aber pflegen ihn und heilen seine Wunden. Nur seinen Verstand, den heilen sie nicht, denn den hat der Fuchs verloren und keiner weiß genau wo …
Im Zentrum der Bühne steht ein ausgestopfter Fuchs - ein gelebtes Leben, das vor den Augen der Zuschauer noch einmal abschnurrt. Doch die große Uhr, die über allem hängt, gerät ins Stocken, läuft rückwärts und die Zeit bekommt Risse. Konkurrierend, sich ergänzend und spiegelnd erzählen, singen, tanzen und erinnern sich die Darsteller durch dieses Abenteuerleben. Das letzte Abenteuer ist das Vergessen und die Geschichte endet wie sie begann: mit einem Foxtrott.
Idee, Ausstattung, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola
Komposition und Live-Musik: Frieder Zimmermann
Mitarbeit Regie: Rüdiger Pape
Dramaturgie: Jutta M. Staerk
Künstlerische Mitarbeit: Max Reiniger
Lichtdesign: Falk Dittrich / Josia Werth
Datum: 13.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Theater Laboratorium: Hänsel & Gretel
Theater Laboratorium: Hänsel & Gretel
Leonard Haslinger ist seit fast 40 Jahren Pförtner am Oldenburgischen Staatstheater. Der Hüter der Schwelle und natürlich des Parkplatzes des Generalintendanten.
Die erste Anlaufstelle. Der Psychologe des Vorüberschreitens.
Und an der Theaterpforte schreitet alles vorüber: Die Schicksale der Menschen, die hier arbeiten und die Schicksale der literarischen Figuren auf der Bühne.
Aktuell sind das Hänsel und Gretel. Im Weihnachtsmärchen. Dreimal Täglich. Haslinger
kennt die Inszenierung auswendig. Aber als seine Mutter mit wichtigen Neuigkeiten anruft,
beginnen sich in der Pförtnerloge die Übertragung der Märchenaufführung von der großen Bühne mit
Haslingers eigenen Kindheitserinnerungen zu vermischen. Er spielt mit den Dingen, die ihn umgeben und die Dinge spielen plötzlich mit ihm. Das Tragische, Absurde, Aberwitzige, Märchenhafte und Biographische befeuern sich gegenseitig, zur heitersten Hänsel und Gretel Adaptation seit Beginn der Aufzeichnungen um 1812
Spiel: Pavel Möller-Lück, Jule Schöbel
Regie: Markus Wulf
Technik: Sören Wieker
Bühne und Ausstattung: Janosch Dannemann, Leon Dutz, Max Rauer, Pia Wilzbach
Datum: 13.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer 100 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 30,--
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Theater Laboratorium: Froschkönig
Theater Laboratorium: Froschkönig
In alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, lebte einmal ein König, der hatte wunderschöne
Töchter. Die jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles schon gesehen hat, sich verwunderte, so oft sie ihr ins Gesicht schien. Als ihr eines Tages beim Spiel ihre goldene Kugel in einen tiefen Brunnen fiel, begegnete ihr ein hilfsbereiter Frosch...
Der alte Wasserpatscher ist heute schon lange kein Frosch mehr. Er heiratete die Königstochter und regiert nun seit mehr als 15 Jahren sein Reich. Doch welch eine Überraschung: Auch sein Sohn verwandelt sich wieder in einen Frosch. Bei einem gemeinsamen Wochenende auf der ehemaligen Froschbude des Königs erzählt der Vater dem Sohn die Geschichte vom Froschkönig. Humorvoll spendet der Vater dem Sohn Trost, denn schließlich waren alle jungen Prinzen eine Weile lang ein Frosch
Spiel: Pavel Möller-Lück
Technik: Sören Wieker
Regie: Burkhart Siedhoff
Figuren: Mechtild Nienaber, Christoph Bliefernicht
Musik: Georg Wieland Wagnerh
Datum: 14.05.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Publikum: ab 6 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor Erw
Freaks und Fremde: Vom Fuchs, der den Verstand verlor Erw
Ein musikalisches Theaterstück über das Altwerden, das Vergessen, über gelebtes Leben und das, was bleibt.,
Ein Darstellerpaar, ein Musiker und eine Welt aus lebendigen Erinnerungen entfalten einen Lebenslauf: Es war einmal ein Fuchs, der wusste alles, was ein Fuchs so wissen muss. Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs, und lebte ein langes Leben voller Abenteuer. Dann aber vergaß der Fuchs, dass er ein Fuchs war…
Der Düsseldorfer Autor Martin Baltscheit hat diese Geschichte aufgeschrieben und schildert das Problem der Demenz mit Witz, Einfühlungsvermögen und Melancholie. In seinen besten Jahren gibt der schlaue Fuchs seine Erfahrungen an die Jungen weiter, wird schließlich alt und vergesslich, bis er vom Baum fällt. Und nun verspotten ihn diejenigen, die einst vor ihm davonliefen. Und den Hunden des Jägers, die er als jugendlicher Zorro hinters Licht führte, droht er zur leichten Beute zu werden. - Die jungen Füchse aber pflegen ihn und heilen seine Wunden. Nur seinen Verstand, den heilen sie nicht, denn den hat der Fuchs verloren und keiner weiß genau wo …
Im Zentrum der Bühne steht ein ausgestopfter Fuchs - ein gelebtes Leben, das vor den Augen der Zuschauer noch einmal abschnurrt. Doch die große Uhr, die über allem hängt, gerät ins Stocken, läuft rückwärts und die Zeit bekommt Risse.
Konkurrierend, sich ergänzend und spiegelnd erzählen, singen, tanzen und erinnern sich die Darsteller durch dieses Abenteuerleben. Das letzte Abenteuer ist das Vergessen und die Geschichte endet wie sie begann: mit einem Foxtrott.
Idee, Ausstattung, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola
Komposition und Live-Musik: Frieder Zimmermann
Mitarbeit Regie: Rüdiger Pape
Dramaturgie: Jutta M. Staerk
Künstlerische Mitarbeit: Max Reiniger
Lichtdesign: Falk Dittrich / Josia Werth
Datum: 14.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer 60 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 20,--
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Stefan Wey: Der standhafte Zinnsoldat
Stefan Wey: Der standhafte Zinnsoldat
„Der standhafte Zinnsoldat“ von Hans Christian Andersen, die dänische Märchenikone, lässt in der Inszenierung ausnahmslos alle Zuschauer zu Gestalten des Märchens werden: Mit dem Zinnsoldaten im Papierboot wirbelt das Publikum durch den Rinnstein, ins tosende Meer, in den Bauch des Fisches – bis in die lodernden Flammen des Kaminfeuers oder der Liebe zur Balletttänzerin, die wie der Zinnsoldat auf einem Bein zu leben scheint … Furiose Schauspielkunst und magische Schatten verwandeln die Bühne. Eine Geschichte über Herz und Verstand, über Sein und Schein und über das Anderssein und die Unfähigkeit auszubrechen.
Regie: Tobias Lehmann
Ausstattung: Ingo Mewes, Thomas Klemm
Kostüm: Ira Hausmann
Spiel: Stefan Wey
Datum: 15.05.2026
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Publikum: ab 8 Jahren
Eintritt
Kinder bis 14 Jahre EUR 6,- / Schulklassen EUR 5,- / Erwachsene EUR 9,-
Familienpass: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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Stefan Wey: Der standhafte Zinnsoldat
Stefan Wey: Der standhafte Zinnsoldat
„Der standhafte Zinnsoldat“ von Hans Christian Andersen, die dänische Märchenikone, lässt in der Inszenierung ausnahmslos alle Zuschauer zu Gestalten des Märchens werden: Mit dem Zinnsoldaten im Papierboot wirbelt das Publikum durch den Rinnstein, ins tosende Meer, in den Bauch des Fisches – bis in die lodernden Flammen des Kaminfeuers oder der Liebe zur Balletttänzerin, die wie der Zinnsoldat auf einem Bein zu leben scheint … Furiose Schauspielkunst und magische Schatten verwandeln die Bühne. Eine Geschichte über Herz und Verstand, über Sein und Schein und über das Anderssein und die Unfähigkeit auszubrechen.
Regie: Tobias Lehmann
Ausstattung: Ingo Mewes, Thomas Klemm
Kostüm: Ira Hausmann
Spiel: Stefan Wey
Datum: 15.05.2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Publikum: Erwachsene
Eintritt
Erwachsene EUR 25,-
VVK-Gebühren können anfallen.
Preisaufschlag Tages-/Abendkassa EUR 5,-
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